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    • Lorna Ritchie | Training - Coaching - Mediation - Mentoring

       
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    • Sie begegnen uns immer wieder – im Zug, beim Einkaufen oder im Restaurant: Menschen, die ihre Maske gar nicht oder falsch tragen. Um sie freundlich darauf hinzuweisen, gibt es ein paar Tricks. Humor zum Beispiel.

      Ein Mund-Nasen-Schutz gehört über Mund und Nase. Klingt logisch, wird aber auch in Deutschland von vielen Menschen nicht ganz so verstanden. Deshalb hat nun auch der Marburger Bund dazu aufgerufen, dass wir uns in Deutschland gegenseitig auf das korrekte Tragen der Alltagsmasken hinweisen. Aber wie sagen wir einer Person, ohne, dass sie sich angegriffen fühlt und eine eskalierende Situation entsteht, dass sie ihre Maske richtig aufsetzen soll? 

      Humor wäre da eine Lösung. Doch, ob ein Satz wie "Nichts gegen deine Nase, die ist top, aber ich möchte sie lieber nicht sehen" trotz fehlender Mimik bei der anderen Person richtig verstanden wird, ist eine andere Sache. Lorna Ritchie, Trainerin für gewaltfreie Kommunikation in Berlin, rät deshalb dazu, im Gespräch verschiedene Perspektiven einzunehmen.

       

      Ein Gespräch könnte damit beginnen, die Perspektive der Person einzunehmen, die man ansprechen möchte. Hier kann man sich zunächst fragen: Wie sollte mich eine Person ansprechen, damit ich bereit wäre, meine Maske aufzusetzen? Bei dieser Frage kommt man bereits auf ein paar Kommunikationskniffe wie beispielsweise Blickkontakt, Bitte sagen oder Freundlichkeit. Und man macht sich klar: Die Person ist nicht mein Feind, sondern nur ein ganz normaler Mensch ist, der selbst entscheiden möchte, wann er was tut, erklärt Lorna Ritchie.

      Ein erster Satz könnte deshalb sein: "Wow, es ist so warm heute, Sie brauchen wohl auch mal eine Pause von der Maske?" Damit zeigt man dem Gegenüber, dass man versucht zu verstehen, warum die Person keine Maske trägt.

       

      "Kontakt aufnehmen, die Person ansprechen und vermuten, was bei ihm gerade los ist."
      Lorna Ritchie, Trainerin für gewaltfreie Kommunikation

      Sätze wie "Ich kann es ja verstehen, aber…" sollten wir allerdings lieber weglassen, sagt Lorna Ritchie, da wir meistens ja gar nicht wissen, was die Beweggründe der Person sind.

       

      Danach kann man die eigene Perspektive ins Spiel bringen. Man kann der Person beispielsweise sagen, dass man vorbelastet ist oder allgemein Angst davor hat, sich anzustecken, und man sich so nicht sicher fühlt. Würde man der Person stattdessen nur sagen, dass sie die Maske richtig aufsetzten soll, weil man das jetzt gerade so möchte, wäre der Erfolg ziemlich gering. Denn niemand lässt gerne über sich bestimmen, erklärt Lorna Ritchie.

       

      Und rhetorische Mittel, die dem anderen sagen, was er tun soll, nur weil man selbst das gerade möchte, die gibt es auch in der gewaltfreien Kommunikation nicht, sagt Lorna Ritchie.

       
    • In der Zeitschrift "Empathische Zeit" habe ich seit dem letzten Newsletter diverse Artikel geschrieben, z.B. eine Buchrezension von Sarah Peyton's Buch "Selbstresonanz - im Einklang mit sich und seinem Leben", dann eine zwei-teilige Serie über Rollenspiele - wie diese mit Erfolg im Training eingesetzt werden können und natürlich auch die Kolumne "Uschi + Atze" - mein Lieblingsehepaar, das sich darum bemüht, die GFK in den Alltag zu bringen.

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    • Über diesen Artikel: GFK und Stimmen hören

      Dieser Artikel berichtet über den Einsatz von GFK von und mit Menschen, die Stimmen hören. Im Interview mit Ivan Barry erfahren Sie die Geschichte der weltweiten Organisationen, die über das Phänomen des Stimmen-hörens aufklären und helfen. Es gibt sehr viele inspirierende Praxisbeispiele wie GFK helfen kann, authentische Fälle, wie Menschen ihren Alltag als Stimmenhörende bewältigen.

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    • Über diesen Podcast
      In diesem Podcast unterstütze ich Menschen mit Vorkenntnissen in Gewaltfreier Kommunikation (GFK), damit sie aus den Erfahrungen und Tipps langjähriger Trainer und Trainerinnen lernen, um so schneller in ihrer persönlichen Entwicklung voranzukommen, ohne die vielen Irr- und Umwege zu gehen, die andere schon gegangen sind.

      Von und mit Peter Schmid

    • GFK und Gesundheit

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    • „Wie Bitte?“ Aus dem Tagebuch einer Führungskraft

      Heute war mal wieder ein Tag zum Freuen und zum Weinen zugleich! Ok, zuerst habe ich mich richtig gefreut. Nach einigen Workshops, ein paar Büchern und viel Austausch in Übungsgruppen, habe ich es echt “gi-rafft”, dieses Ding mit den Gefühlen und den Bedürfnissen. Heute kam die Sekretärin und sagte mir, sie möchte schon nach Hause gehen, ihre Mutter habe angerufen, gleich wieder aufgelegt und sei jetzt nicht erreichbar. Da kam mir ganz schnell über die Lippen “machst Du Dir Sorgen und möchtest [...]

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      Buchbeitrag: Empathie als Schlüssel

      Gewaltfreie Kommunikation in psychologischen Berufen. Anwendung in Psychotherapie, Beratung und im sozialen Bereich. Mit E-Book inside und ArbeitsmaterialDie »Gewaltfreie Kommunikation« (GFK) ist ein Kommunikationskonzept, das von Marshall Rosenberg entwickelt wurde und inzwischen in unterschiedlichen Bereichen eingesetzt wird. Im Mittelpunkt steht die Entwicklung einer wertschätzenden Beziehung zum Gegenüber, die mehr Kooperation ermöglicht. Geiger und Baumgartner übertragen nun erstmalig die Methoden der GFK und ihre zielführende Anwendung auf die [...]

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      Wie miteinander reden als Eltern

      Beim Verband für alleinerziehende Mütter und Väter (VAMV) fanden bis 2013 Workshops für Fachkräfte und Eltern mit mir statt, mit Praxishilfen für den Alltag in der Familie. Dieser Artikel erschien 2012 in einem Sonderheft des VAMV - "Zeit für mich - spaß mit anderen".

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      Gesundheit durch wertschätzenden Führungsstil

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      Grenzenlose Liebe

      "Er macht einfach, was er will". "Schon wieder dieses Theater." Sätze wie diese fallen häufig, wenn in der Kindererziehung das Gleichgewicht zwischen Liebe und dem Grenzen setzen gestört ist. Zweitägiger Workshop "Grenzenlose Liebe?" des Jugendhilfevereins Ambulante Beratung & Coaching, Berlin für Eltern und Erziehende, mit Dipl.-Psych. Lorna Ritchie. Artikel im Berliner Abendblatt vom 28.05.2011 - 

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      Willst du Recht haben oder glücklich sein?

      KONFLIKTTRAINING: Anti-Gewalt-Kurs in der Kita Biberburg. Lorna Ritchie und Frank Gaschler lehren gewaltfreie Kommunikation. In einem dreitägigen Seminar informieren sich die ErzieherInnen der Kita Biberburg, um das Einfühlungsvermögen der 174 Jungen und Mädchen der Kita Biberburg zu stärken.

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